22.04. ‐ 27.04.2025
Bis ans Ende der Nacht

Bis ans Ende der Nacht

Christoph Hochhäusler

Robert works as an undercover investigator and is supposed to bust a major Frankfurt dealer: Viktor is a club owner and runs a successful website which he uses to sell drugs on a grand scale. To establish contact with him, Robert fakes a relationship with Leni, a trans* woman, who knows the criminal from her past before her transition. But the feigned romantic involvement turns complicated: Robert is not sure of his feelings, the lines between reality and investigation strategy blur. For Leni, things are clearer: If the mission fails, she will have to go back to the men’s prison.

Hochhäusler stages a gritty crime with a tight plot and plays with genre elements. The focus is on the tension-filled chemistry of the undercover duo and an impressive antagonist. Till the End of the Night surprises with its dynamic cinematography and a high-contrast nostalgic heartbreak soundtrack.

More information Lichter FilmfestLichter Filmfest

Direction Christoph Hochhäusler
Country Deutschland
Year 2023
Duration 123 min
Language Deutsch
Genre Spielfilm
Production Bettina Brokemper
Cast Timocin Ziegler, Thea Ehre, Michael Sideris, Ioana Iacob, Rosa Enskat, Aenne Schwarz, Gottfried Breitfuß, Sahin Eryilmaz, Ronald Kukulies
Director of Photography Reinhold Vorschneider
Script Florian Plumeyer
Montage Reinhold Vorschneider
Sound Jörg Kidrowski


Berlinale 2023: Silver Bear for Best Acting Performance in a Supporting Role

Über den Regisseur

Christoph Hochhäusler ist ein deutscher Regisseur und Autor. Er ist Gründer und Mitherausgeber der Filmzeitschrift Revolver. Bis ans Ende der Nacht erscheint nach einer Schaffenspause: 2014 erschien Hochhäuslers letzter Spielfilm "Die Lügen der Sieger".

Pressestimmen

„Kinofilme über verdeckte Ermittlungen gibt es viele, es handelt sich um ein eigenes Untergenre. Aber Christoph Hochhäuslers Film Bis ans Ende der Nacht, der letzte von fünf deutschen Beiträgen im Berlinale-Wettbewerb, schlägt einen eigenen Weg ein. Er hält sich an die Gesetze des Genres und lädt den Thriller melodramatisch auf. Die Spannung, die daraus erwächst, ist auch den Hauptdarsteller[:inne]n Timocin Ziegler und Thea Ehre zu verdanken." (Christian Schröder, Tagesspiegel)

Der Regisseur über den Film

"Die Hoffnung war, dass sich diese Liebesgeschichte durch diese anderen Bezüge oder Zwänge intensiviert und diese Reibung dazu führt, dass die Liebesgeschichte selbst stärker ans Eingemachte gehen muss." (...) "Im Film geht es eigentlich immer um den Schnittpunkt zwischen dem, was möglich und dem, was wirklich ist. Mich interessiert eher das, was möglich ist. Alle meine Filme sind Märchen, wenn man so will. Wenn man sie sieht, soll man dann natürlich die Möglichkeit haben, etwas davon in sein eigenes Leben zu holen. Das ist Arbeit oder hoffentlich ein Spaß." (Christoph Hochhäusler im Interview mit Arte)



OPENING FILM - In the presence of the director Christoph Hochhäusler, the producer Bettina Brokemper and the actor Michael Sideris

Future German Cinema

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